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Crashtests

Innovationen in der Insassensicherheit

Der Crash des Jahres 2026 wird wie in den vergangenen Jahren von Studierenden geplant, vorbereitet und durchgeführt. In diesem Jahr wird ein Unfallszenario aus dem Rettungsdienst untersucht. Hierfür wird ein Rettungswagen (Modell Schleswig Holstein) gegen ein Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug (LHF) der Berliner Feuerwehr gecrasht. Dabei fährt der Rettungswagen von hinten auf das stehende Feuerwehrfahrzeug auf. Der Aufprall erfolgt mit vollständiger Überdeckung auf die am Heck montierte Schlauchhaspel.

Untersuchungen

Im Fokus des Crashtests 2026 steht vor allem die Sicherheit von Rettungskräften während der Fahrt. Im Rettungswagen werden hierfür verschiedene Rückhaltesysteme eingesetzt. Dazu zählt der aktuelle Prototyp eines Gurt-Systems für stehende Rettungskräfte. Des Weiteren wird der Einfluss von modernen Gurtsystemen mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzern geprüft. Solche Systeme sind in PKW bereits Standard, in Rettungswagen werden sie im Patientenraum aber nicht eingesetzt. Ziel ist es, zu analysieren, wie sich diese Systeme auf die Bewegung und Belastung der Insassen während des Crashs auswirken. Zusätzlich wird die Gefährdung von unangeschnallten, rückwärtsgewandt sitzenden Insassen bei einem Heckaufprall untersucht.

Anmeldung

Der Termin des Crashevents wird in Kürze bekannt gegeben. Anschließend wird die Anmeldung freigeschaltet.

Kooperationspartner

  • Berliner Feuerwehr
  • Kienzle Argo
  • Kienzle Automotive
  • Lewerenz UG
  • Priester und Weyde